# Lengacher & Partner GmbH > Vertrieb, Technologie und Kapital — verbunden für nachhaltiges Wachstum. ## Über das Unternehmen Lengacher & Partner GmbH ist ein Schweizer Unternehmen mit Sitz in Luzern, gegründet im Januar 2026 von Moritz Lengacher. Das Unternehmen unterstützt Schweizer KMU beim Wachstum durch strategische Partnerschaften, KI-gestützte Lösungen und skalierbare Vertriebsstrukturen. - **Gründung:** Januar 2026 - **Sitz:** Luzern, Schweiz - **Marktfokus:** Schweizer KMU aus den Bereichen Bau, Gebäudetechnik, Energie und Digitalisierung - **Handelsregister:** CH-100.4.786.870-6 - **UID/MWST:** CHE-113.192.820 - **Website:** https://lengacher-partner.ch - **E-Mail:** info@lengacher-partner.ch ## Gründer Moritz Lengacher — Gründer & Geschäftsführer. Unternehmer, Netzwerker und Vertriebsprofi mit über 3 Jahren Erfahrung in Vertrieb, Business Development und KI-gestützten Prozessen. Fokus auf digitale Lösungen, Energieprojekte und strategisches Business Development im Schweizer KMU-Markt. Aktiv in der Geschäftswelt seit 2022. Berufliche Stationen: - 2022–2025: Vertrieb & Business Development bei BrandAktuell AG und Creaitor AG - 2025: Einstieg in den PV Grosshandel & Netzwerkaufbau - Januar 2026: Gründung der Lengacher & Partner GmbH ## Fokusbereiche / Leistungen ### 1. Software & Automatisierung KI-gestützte Lösungen für Schweizer KMU. Automatisierung manueller Prozesse, Integration von KI in bestehende Workflows, Effizienzsteigerung durch moderne Technologie. ### 2. Vertrieb & Go-to-Market Skalierbare Vertriebsstrukturen und Strategien. Aufbau strukturierter Vertriebsprozesse von der Strategie bis zum ersten Deal. B2B-Vertriebsberatung und Outsourcing. ### 3. Fundraising & Investor Relations Kapitalstrategien und Zugang zu Investoren. Unterstützung bei der Kapitalbeschaffung für wachstumsorientierte Unternehmen und Startups in der Schweiz. ### 4. B2B Deal Structuring & Partnerships Strategische Partnerschaften und komplexe Deals. Von der Verhandlung bis zum Vertragsabschluss — Partnerschaften, die Wirkung haben. ### 5. Digitale Geschäftsmodelle & Wachstum Digitale Transformation für KMU. Geschäftsmodelle fit für die Zukunft machen — mit klarem Plan und messbaren Zielen. ## Ansatz 1. **Strategische Analyse:** Marktpotenzial, Wettbewerb und Positionierung analysieren — konkrete Wachstumsstrategien mit messbaren Ergebnissen. 2. **Netzwerk & Partnerschaften:** Verbindung mit relevanten Entscheidungsträgern, Investoren und Technologiepartnern. 3. **Umsetzung & Skalierung:** Aufbau skalierbarer Strukturen und Umsetzung nachhaltiger Wachstumspläne. 4. **KI & Technologie:** Integration KI-gestützter Lösungen in bestehende Geschäftsmodelle für mehr Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit. ## Netzwerk - 50+ Unternehmer aus Bau, Energie und Tech - 20+ Investoren aus dem Schweizer KMU-Umfeld - 15+ Technologiepartner für KI, Software und Automatisierung Verbindung von Unternehmern, Investoren, KMU Schweiz, Technologiepartnern und Entscheidungsträgern. ## Zielgruppe Schweizer KMU, Unternehmer, Investoren und Technologiepartner, die Wachstum effizienter und schneller umsetzen möchten. Besonders relevant für Unternehmen aus Bau, Gebäudetechnik, Energie und Digitalisierung. ## Kontakt - Website: https://lengacher-partner.ch - E-Mail: info@lengacher-partner.ch - LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/moritz-lengacher/ - Standort: Luzern, Schweiz --- ## Blog-Artikel ### Die grössten Herausforderungen von Maler- und Gipserbetrieben in der Schweiz – und wie AusbauPilot dabei hilft **Datum:** 3. Juni 2026 | **Autor:** Moritz Lengacher **URL:** https://lengacher-partner.ch/blog/herausforderungen-maler-gipser-schweiz-ausbaupilot/ Maler- und Gipserbetriebe in der Schweiz stehen vor zahlreichen Herausforderungen: Während die Auftragsbücher gut gefüllt sind, steigt der administrative Aufwand. Projektleiter, Geschäftsführer und Baustellenteams verbringen immer mehr Zeit mit Rapporten, Nachträgen, Einsatzplanung und der Koordination von Informationen — mit weniger Zeit für produktive Arbeit und oft sinkenden Projektmargen. Fünf zentrale Herausforderungen: (1) Zu viel Zeit für Administration durch Papier-Rapporte und Excel-Listen, (2) vergessene Nachträge, die Marge kosten, (3) fehlende Übersicht über laufende Baustellen, (4) zunehmend komplexe Einsatzplanung bei mehreren Teams und (5) fehlende Transparenz bei Projektmargen. AusbauPilot wurde speziell für Maler-, Gipser-, Trockenbau- und Ausbauunternehmen entwickelt. Die Lösung digitalisiert Rapporte, Stunden, Materialverbrauch und Baustelleninformationen, ermöglicht die digitale Erfassung von Nachträgen direkt auf der Baustelle, zentralisiert Pläne, Fotos, Aufgaben und Projektstatus, unterstützt die digitale Einsatzplanung und schafft mit Projektcontrolling-Funktionen Transparenz über Stundenaufwand, Materialkosten, Nachträge, Projektfortschritt und Wirtschaftlichkeit. Eine kostenlose Potentialanalyse ist über https://ausbaupilot.vercel.app/ buchbar. AusbauPilot ist Teil des Angebots „KI für das Baugewerbe". --- ### Social Recruiting Schweiz: Warum die besten Mitarbeitenden oft nicht auf Jobs.ch suchen **Datum:** 27. Mai 2026 | **Autor:** Moritz Lengacher **URL:** https://lengacher-partner.ch/blog/social-recruiting-schweiz/ Der Schweizer Arbeitsmarkt hat sich stark verändert. Klassische Stellenanzeigen auf Plattformen wie Jobs.ch, JobScout24 oder Indeed reichen allein oft nicht mehr aus, um qualifizierte Mitarbeitende zu gewinnen. Der Grund: Jobportale erreichen primär Menschen, die bereits aktiv auf Stellensuche sind. Der spannendste Teil des Arbeitsmarktes befindet sich häufig ausserhalb dieser Plattformen. Viele qualifizierte Fachkräfte sind bereits in einer Anstellung und nicht aktiv auf Jobsuche, wären aber offen für bessere Karrierechancen, spannende Projekte, moderne Arbeitsmodelle, mehr Wertschätzung und attraktive Unternehmenskulturen. Diese Zielgruppe wird als passiver Arbeitsmarkt oder latent unzufriedene Mitarbeitende bezeichnet — besonders relevant in Branchen wie Bau & Handwerk, HLKS & Gebäudetechnik, Elektro, IT & Softwareentwicklung, Immobilienwirtschaft, Dienstleistungen sowie Vertrieb & Verkauf. Social Recruiting beschreibt die gezielte Gewinnung von Mitarbeitenden über soziale Netzwerke wie LinkedIn, Instagram, Facebook, TikTok und YouTube. Im Gegensatz zu klassischen Stellenanzeigen steht nicht die offene Stelle im Mittelpunkt, sondern die Sichtbarkeit des Unternehmens als Arbeitgeber. Durch gezieltes Employer Branding können Unternehmen Vertrauen aufbauen, bevor Kandidaten überhaupt aktiv nach einem neuen Job suchen. LinkedIn hat sich in der Schweiz zu einer der wichtigsten Plattformen für Recruiting und Employer Branding entwickelt. Gerade KMU verfügen über entscheidende Vorteile wie familiäre Unternehmenskultur, kurze Entscheidungswege und hohe Eigenverantwortung — diese müssen nur sichtbar gemacht werden. Wer heute sichtbar wird, baut sich einen langfristigen Talentpool auf; wer ausschliesslich auf Stellenportale setzt, konkurriert lediglich um die aktiv suchenden Kandidaten. --- ### Nearshoring im IT-Recruiting: Warum Schweizer Unternehmen zunehmend auf Entwickler aus Kosovo und Albanien setzen **Datum:** 21. Mai 2026 | **Autor:** Moritz Lengacher **URL:** https://lengacher-partner.ch/blog/nearshoring-it-recruiting-schweiz-kosovo-albanien/ Der Fachkräftemangel in der Schweiz ist besonders im Bereich IT, Softwareentwicklung und Digitalisierung akut. Unternehmen suchen monatelang nach Senior Developern, DevOps Engineers, Cloud Spezialisten und Full Stack Entwicklern. Nearshoring bedeutet, qualifizierte Fachkräfte aus geografisch und kulturell nahegelegenen Ländern in bestehende Unternehmensstrukturen zu integrieren — mit Fokus auf effiziente Zusammenarbeit, ähnliche Zeitzonen und hohe Ausbildungsqualität statt nur tiefe Kosten. Besonders Kosovo und Albanien entwickeln sich zu hochinteressanten Nearshoring-Märkten: stark wachsende IT-Ausbildungsprogramme, junge technologieaffine Arbeitskräfte, sehr gute Englischkenntnisse und eine nahezu identische Zeitzone zur Schweiz. Nearshoring ist dabei keine Billiglösung mehr, sondern ein strategisches Instrument, um schneller zu wachsen und Zugang zu spezialisierten IT-Ressourcen zu erhalten. --- ### Warum HLKS-Betriebe jedes Jahr Marge verlieren — ohne es zu merken **Datum:** 19. Mai 2026 | **Autor:** Moritz Lengacher **URL:** https://lengacher-partner.ch/blog/hlks-marge-verlieren/ Die meisten HLKS-Betriebe glauben, sie hätten ein Auftragsproblem. In Wahrheit haben viele ein Kalkulationsproblem. Denn verloren geht die Marge oft nicht beim Kundenkontakt oder in der Offerte selbst — sondern später auf der Baustelle. Dort, wo Realität auf Annahmen trifft. Umbau im Bestand, laufender Betrieb, enge Heizräume, Wartezeiten, Koordination mit anderen Gewerken, Etappierungen, schwierige Zugänge — alles Faktoren, die täglich Zeit kosten, aber in klassischen Kalkulationen häufig nur pauschal oder gar nicht berücksichtigt werden. Viele Heizungsprojekte werden heute noch mit alten Excel-Tabellen, Erfahrungswerten oder pauschalen Zuschlägen kalkuliert. Das Problem: Die Baustelle hält sich nicht an Standardwerte. Ein Neubau funktioniert anders als eine Sanierung. Ein Umbau im laufenden Betrieb hat völlig andere Anforderungen als ein leerstehendes Gebäude. Die Folge: Mehrstunden entstehen schleichend, die Marge schrumpft unbemerkt, und am Jahresende fehlen plötzlich 5–12 % Gewinn. Nicht wegen schlechter Arbeit, sondern weil die Kalkulation nie die Realität abgebildet hat. Genau dort setzt Heizzeit an: Statt pauschaler Zuschläge analysiert das System reale Faktoren wie Umbau im Bestand, laufenden Betrieb, Arbeitshöhe, enge Räume, Zugang & Logistik und Koordination mit anderen Gewerken. Die Idee: Submission rein, reale Montagezeit raus. Das System erkennt automatisch Bauteile, Dimensionen, Schweissarbeiten und Erschwernisse aus PDF- oder CRBX-Dateien und berechnet daraus realistische Zeitwerte. Mit jedem abgeschlossenen Projekt lernt das System weiter — Soll-/Ist-Abweichungen fliessen zurück in die Kalkulation. Die Branche braucht Systeme, die aus echten Projekten lernen. Erfahrung muss messbar, nachvollziehbar und skalierbar werden. --- ### AI Core für Schweizer KMU: Wie künstliche Intelligenz Marketing, Content & Sichtbarkeit automatisiert **Datum:** 18. Mai 2026 | **Autor:** Moritz Lengacher **URL:** https://lengacher-partner.ch/blog/ai-core-ki-marketing-schweiz-kmu/ Die Digitalisierung verändert den Schweizer KMU-Markt schneller denn je. Viele Unternehmen wissen, dass sie online sichtbarer werden müssten — doch im Alltag fehlen oft Zeit, Ressourcen oder internes Marketing-Know-how. AI Core ist eine Schweizer KI-Plattform für kleine und mittlere Unternehmen, die Marketing, Content-Erstellung und digitale Prozesse automatisiert. Die Lösung funktioniert wie ein digitaler 24/7 Marketing-Mitarbeiter: automatische Content-Erstellung, SEO-Optimierung, Bild-, Video- und Audio-Generierung, automatisierte Veröffentlichung auf Website, LinkedIn, Instagram, Facebook & TikTok, individuelle KI-Avatare & Chatbots, vollständig automatisierte Abläufe. Der Fokus bleibt klar auf dem Schweizer Markt: Schweizer Technologie, DSG-konforme Prozesse und Automatisierung ohne komplizierte Agenturstrukturen. Neben klassischem SEO wird auch GEO (Generative Engine Optimization) immer wichtiger. Während SEO Inhalte für Google optimiert, geht GEO einen Schritt weiter: Inhalte werden so aufgebaut, dass KI-Systeme wie ChatGPT, Google Gemini oder andere generative Suchmaschinen Unternehmen besser verstehen und empfehlen können. Gerade in Branchen wie Bau & Handwerk, Immobilien, Gebäudetechnik, Dienstleistung, Beratung, Industrie sowie Solar & Energie entstehen aktuell enorme Potenziale durch KI-gestützte Automatisierung. --- ### Warum viele Unternehmen noch immer „3 Feet from Gold" entfernt sind **Datum:** 17. Mai 2026 | **Autor:** Moritz Lengacher **URL:** https://lengacher-partner.ch/blog/3-feet-from-gold/ Viele kennen die Geschichte aus Think and Grow Rich: Ein Goldgräber gibt kurz vor dem Durchbruch auf. Nur drei Fuss vom Gold entfernt. Genau das passiert heute täglich in Unternehmen — nicht im Bergbau, sondern in Prozessen, Abläufen und internen Systemen. Mitarbeitende übertragen Daten manuell von einem Tool ins nächste. Offerten werden doppelt erfasst. Informationen verschwinden zwischen Excel, WhatsApp, E-Mails und verschiedenen Softwares. Das Problem ist oft nicht fehlendes Potenzial, sondern fehlende Integration, Automatisierung und der Blick auf das grosse Ganze. Gerade im Schweizer KMU-Markt investieren Unternehmen viel Geld in einzelne Systeme, aber die Prozesse dazwischen bleiben manuell. Die grössten Hebel entstehen oft bei Prozessautomatisierung, Schnittstellen zwischen bestehenden Systemen, KI-gestützten Workflows, intelligenter Datennutzung und digitaler Prozessoptimierung. Nicht jede Herausforderung braucht mehr Personal. Oft braucht es bessere Prozesse. --- ### PPA Contracting für Industrie & Freiflächen in der Schweiz: Die Zukunft der Solarfinanzierung **Datum:** 12. Mai 2026 | **Autor:** Moritz Lengacher **URL:** https://lengacher-partner.ch/blog/ppa-contracting-schweiz-industrie-freiflaechen/ Die Schweizer Energiewirtschaft verändert sich rasant. Steigende Strompreise, ESG-Vorgaben, Elektrifizierung und der Wunsch nach langfristiger Planungssicherheit sorgen dafür, dass immer mehr Unternehmen nach intelligenten Energielösungen suchen. PPA steht für „Power Purchase Agreement" — ein langfristiger Stromabnahmevertrag zwischen einem Betreiber einer Solaranlage und dem Stromabnehmer. Im Contracting-Modell übernimmt ein externer Partner Finanzierung, Planung, Bau, Betrieb und Wartung der Photovoltaikanlage. Der Kunde stellt lediglich die Fläche zur Verfügung und erhält langfristig planbaren Solarstrom zu einem fixierten Preis über bis zu 30 Jahre. Besonders bei grossen Industrie- und Gewerbedächern sowie Freiflächen ab ca. 200 kWp entstehen heute Modelle, bei denen Unternehmen von Solarstrom profitieren können — ohne selbst Millionen investieren zu müssen. Geeignet sind Industriehallen, Logistikzentren, Gewerbeimmobilien, Produktionsstandorte und Freiflächen. Die Schweiz verfügt über tausende ungenutzte Industrie- und Gewerbedächer sowie geeignete Freiflächen mit hoher Sonneneinstrahlung und guter Infrastruktur. --- ### Warum die spannendsten Solarprojekte erst ab RTB beginnen: Der Wandel von PV zu einer Infrastruktur-Assetklasse **Datum:** 15. Mai 2026 | **Autor:** Moritz Lengacher **URL:** https://lengacher-partner.ch/blog/rtb-ppa-ffpva-solar-infrastruktur-investment/ Der Solarmarkt verändert sich fundamental. Die wirklich strategischen Themen beginnen häufig erst ab dem sogenannten RTB-Status — „Ready to Build". Ab diesem Punkt entwickelt sich ein Solarprojekt zunehmend von einem klassischen Energie- oder Bauprojekt hin zu einer komplexen Infrastruktur- und Investment-Assetklasse. RTB steht für „Ready to Build" — ein Solarprojekt erreicht diesen Status, sobald die Baureife vorliegt, Genehmigungen erteilt wurden, Netzanschluss geklärt ist, Flächensicherung erfolgt ist und die technische Planung weitgehend abgeschlossen ist. Ab RTB geht es nicht mehr nur um Technik, sondern um langfristige Cashflows und bankfähige Strukturen. Die spannendsten Gespräche drehen sich um PPA-Strukturen, Contracted Revenue, Projektfinanzierung, Netzkapazitäten, EPC-Bankability und Risikoallokation. Solar entwickelt sich zunehmend zu einer stabilen Infrastruktur-Assetklasse — vergleichbar mit Strassen, Netzinfrastruktur, Rechenzentren und Energienetzen. Institutionelle Investoren wie Infrastruktur-Fonds, Family Offices, Pensionskassen und Private Equity entdecken zunehmend diesen Markt. PPA-Strukturen schaffen planbare Umsätze, stabile Cashflows, bessere Finanzierbarkeit und geringere Marktpreisrisiken. Der europäische Energiemarkt befindet sich in einer historischen Transformationsphase — besonders im Bereich Utility Scale Solar, Freiflächen-PV, BESS, Infrastruktur-Energieplattformen und Corporate PPAs entstehen derzeit enorme Opportunitäten.